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Donnerstag, 25. Mai 2017
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Belüftung der ehemaligen Hausmülldeponie Dibbersen

Belüftung der ehemaligen Hausmülldeponie Dibbersen

Bundesumweltministerium fördert Voruntersuchungen

Stillgelegte Hausmülldeponien produzieren aufgrund biologischer Abbauprozesse der abgelagerten Abfälle auch nach ihrer Stilllegung über Jahrzehnte klimaschädliche Deponiegase und schadstoffbelastetes Sickerwasser. Um Umweltschäden durch stillgelegte Deponien zu verhindern, ist eine aufwändige und kostenintensive Nachsorgephase erforderlich, die nach Schätzungen von Fachleuten mehrere Jahrzehnte andauert. Für die ehemalige Deponie Dibbersen wird jetzt ein Konzept erarbeitet, um die Phase der Gasentwicklung zu verkürzen und die Bildung besonders klimaschädlichen Methangases zu reduzieren. Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert die Voruntersuchungen mit 46.000,- €.

Meldung vom 27.11.2013Letzte Aktualisierung: 29.11.2013
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